OLMeRO AG

Referenz

90% des Innenausbau-Volumens über OLMeRO

Seit bald zehn Jahren setzt Heinrich Arter, Mitglied der Geschäftsleitung der Jegen AG, auf die Ausschreibungsplattform von OLMeRO. Zahlreiche Projekte wie z.B. den Innenausbau für das Stadion Letzigrund in Zürich konnte er über die Plattform gewinnen.

Heinrich Arter, Jegen AG

"Bei OLMeRO werden uns immer die richtigen Kontakte angezeigt."

Heinrich Arter, Jegen AG

Die Jegen AG ist ein klassisches Familienunternehmen, welches seit über fünfzig Jahren im Bereich des kommerziellen Innenausbaus tätig ist. Im Gespräch mit PLANEN + BAUEN berichtet Heinrich Arter, wie er sein Unternehmen im Markt positioniert und geschickt auf die Vorteile der Plattform setzt.

In welchen Bereichen ist die Jegen AG tätig?
Heinrich Arter: Unser Fokus liegt im kommerziellen Innenausbau ab Architekturplanung. Wir arbeiten als Generalunternehmer, Werkgruppenanbieter oder Zulieferer für Schreinerarbeiten, Spezialverglasungen und Metallbau. In St. Margarethen fertigen wir standardisierte Ladenbauelemente, welche im Food- und Non-Food-Bereich sowie in Spezialläden und im Gastrobereich zum Einsatz kommen. Auf Wunsch erarbeiten wir auch Projektstudien und Designs für gesamte Projekte. Sei dies für Hotels, Flughäfen, Stadien oder z.B. das Stadthaus in Zürich. Wir sind aber auch der Spezialist, wenn es um komplette Brandschutzlösungen geht. In unseren Werkstätten erstellen wir hierfür Holz- und Metallelemente.

Wie erfüllen Sie die Wünsche der unterschiedlichen Kundengruppen?
Das ist eigentlich kein Problem. Nehmen wir z.B. Aufträge von Grossverteilern. Hier stossen wir meist zu einem bestehenden Projektteam, das vom Kunden zusammengestellt wurde. Es besteht aus Innenarchitekten, Ingenieuren, Ladenbauplanern usw. So sind wir als Zulieferer ein Bestandteil des Ganzen. Wir erarbeiten Lösungen und beraten den Kunden, um dessen Auftritt zu optimieren. Vieles von dem, was man so auf den ersten Blick z.B. in einer Migros oder im Globus sieht,  wird von uns gebaut. Das fängt beim Infoschalter oder Kundendienst an und geht über das Regalsystem, die Fleischtheke bis zur Kasse. Im Innenausbau ist es ähnlich. Hier sind wir aber meist im gehobenen Segment tätig. Wir möchten für unsere Kunden im Innenausbau und Brandschutzbereich Spitzenprodukte herstellen, die den höchsten Anforderungen gerecht werden. Sei dies in Bezug auf Schall, Ästhetik, Sicherheit oder Brandschutz. Dazu gehört einerseits gute Beratung, aber auch gute Logistik in der Werkstatt und auf der Baustelle.

Spüren Sie einen Kostendruck?
Ich will es mal so sagen: Es gibt im Bereich Ladenbau lediglich eine Handvoll Anbieter, die denselben Standard wie wir anbieten. Gute Beratungsleistung und eine schnelle, zuverlässige Erbringung der Dienstleistung sind die Schlüssel zum Erfolg. Klar, der Preis muss auch stimmen. Aber nur über den Preis verkaufe ich heute nichts mehr. Nur wenn alles stimmt, ist der Kunde auch bereit, einen angemessenen Preis zu zahlen.

Sie konnten einen Grossteil der Innenausbauarbeiten des Stadions Letzigrund machen. Wie kam es dazu?
Implenia hatte den Auftrag für den kompletten Innenausbau seinerzeit auf der Ausschreibungsplattform von OLMeRO ausgeschrieben. Wir erhielten den Zuschlag. Die Anforderungen an Brandschutz, Sicherheit, Ästhetik und Materialisierung waren sehr hoch. Die Zeit,in der das Projekt abgeschlossen werden sollte, sehr knapp. Von der Ausschreibung bis zur Bauvollendung dauerte es gerade mal ein halbes Jahr. Unsere Kompetenz in diesem Bereich war also besonders gefragt. In diesem Projekt konnten wir wirklich aus dem Vollen schöpfen und all unsere Erfahrung einbringen. Über die Wandverkleidung zu den Spezialtüren bis hin zum Innenausbau des Fitness- und Umkleidebereichs. Nicht zu vergessen das Restaurant, die VIP-Lounge usw.

Erhalten Sie viele Anfragen über die Ausschreibungsplattform?
Am meisten profitieren wir im Innenausbau von OLMeRO. NebstArbeiten für den kompletten Innenausbau werden wir auch für Aufträge im Spezialtürenbereich angefragt. In der Regel sind das Aufträge ab 100 000 Franken. Die Ausschreibungsplattform hilft uns, effizienter an die Aufträge zu kommen. Rund 90% unseres Volumens in diesem Segment haben wir dank OLMeRO gemacht.

Wie sind Sie zu OLMeRO gekommen?
Ich war vor bald zehn Jahren als einer der ersten Unternehmer auf der Plattform. An einer Veranstaltung habe ich das erste Mal davon gehört und war neugierig. In der Anfangszeit lief noch nicht so viel, aber ich habe schnell realisiert, was für ein Potenzial hier drinsteckt.Wir akquirierten von Anfang an immer gute Aufträge und konnten unsere Kontakte zu den  Auftraggebern intensivieren. Denn ohne den intensiven Kontakt, den wir auch über die Plattform pflegen, wäre es nicht möglich, den Kundenstamm über so lange Zeit halten zu können. Dank dem Service von OLMeRO werden uns immer die richtigen Kontakte angezeigt. Wir können mit den Verantwortlichen telefonieren, im Vorfeld auf ein Objekt eingehen und so die richtigen Fragen stellen. Die meist langwierige Recherche entfällt. Zudem habe ich die Möglichkeit, mich bei interessanten Objekten direkt zu erkundigen. Ich stehe sofort mit der richtigen Person in Kontakt und erfahre mehr über das Bauvorhaben.

Welches sind Ihrer Meinung nach die grössten Vorteile?
Mit den umfassenden Informationen auf der Ausschreibungsplattform habe ich einen sehr guten Überblick über die Bautätigkeiten in der Region. Ich kann relativ schnell filtern, was für mich relevant ist, und mich so auf das für uns Wesentliche konzentrieren. Und die Offertabwicklung ist sehr effizient und einfach.

Wir beraten Sie gerne