OLMeRO AG

Referenz

Gunta Barth, Schwaninger AG

Gunta Barth, Schwaninger AG

"Wir haben sehr schnell sehr viel Informationen. So kann man früh reagieren. Alleine der Wissensvorsprung ist die Investition wert. Ich weiss, was passiert, und habe eine komplette Marktübersicht."

Gunta Barth, Schwaninger AG

Grosse und kleine Malerbetriebe gibt es in der Schweiz wie Sand am Meer. Wer am Markt bestehen will, muss sich differenzieren und behaupten können. Durch verschiedene Innovationen positioniert sich die Schwaninger AG auch als Spezialist für fugenlose Beläge im Markt.

Die Schwaninger AG, Malerbetrieb und Spritzwerk, wird mit José Schwaninger bereits von der dritten Generation geführt. Im Jahre 2008 übergab sein Vater Walter Schwaninger die Leitung an seinen Sohn. Und seit 2008 setzt die Schwaninger AG auch auf die Ausschreibungsplattform von OLMeRO. Im Gespräch mit PLANEN + BAUEN gibt Gunta Barth, Betriebsleiter, Einblick in das spannende Unternehmen und erläutert, wie er dank OLMeRO einen besseren Marktüberblick erhält und so schneller agieren kann.

Herr Barth, Sie sind im Innen- und Aussenbereich tätig. Was unterscheidet Sie von anderen Malerbetrieben?
Malen ist unserer Meinung nach nicht gleich malen. Wir haben uns über die Jahre verschiedene Spezialtechniken angeeignet und schulen unsere Mitarbeiter laufend weiter. Wir behalten den Markt im Auge und entwickeln zusammen mit unseren Lieferanten immer wieder neue Produkte/Techniken und bieten unseren Kunden so einen grossen Mehrwert. Ich bin überzeugt, wenn man sich den Strömungen auf dem Markt verschliesst, hat man als Unternehmen den Zeitgeist verpasst. Fugenlose Wandbeläge wie z.B. AIDO, Naturo oder der Tadelakt sind zurzeit im Trend. Mehrere wunderschöne Projekte sind ausgeführt. Aus diesen heraus werden die Techniken weiterentwickelt. Solche Wandbeläge sind mit sehr viel Aufwand verbunden und kosten auch ihren Preis. Das Endergebnis ist es aber wert und der Kunde ist bereit, den Preis für gute Qualität zu bezahlen; er möchte sich etwas gönnen, sich abheben, ein Original haben, wenn er selber baut.

Ihre Kunden sind also in erster Linie private Bauherren?
Nein, wir arbeiten auch für Generalunternehmer und Architekten. Privatpersonen machen aber sicherlich einen grossen Teil unserer Arbeit aus. Gerade in den Bereichen Renovationen, Umbauten und Kundenarbeiten. Wir sind zwar regional sehr stark verankert, aber dank unseren Spezialtechniken möchten viele Auftraggeber nur mit uns zusammenarbeiten. In solchen Fällen sind wir auch in der ganzen Schweiz tätig.

Wie hat sich der Anspruch Ihrer Kunden in den letzten Jahren verändert?
Heute bedarf es sehr viel mehr Beratungsleistung als früher. Dies hat auch mit dem Aufkommen des Internets zu tun. Der Auftraggeber ist heute sehr gut vorinformiert. Hinzu kommt, dass der Franken heute viel mehr wert ist als noch vor ein paar Jahren. Für uns heisst das, bis zu 30–50% mehr Aufwand, bis der Auftrag gesprochen ist.

Machen die steigenden Kundenanforderungen de Zusammenarbeit nicht auch interessanter?
Ja und nein. Es gibt interessante und gute Kunden, welche uns fordern und fördern. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Kunden, die das Ganze bis zum Exzess führen mit dem Resultat, dass sie dann doch keinen Auftrag vergeben, und dies ist ärgerlich. Doch das gehört zum Unternehmerrisiko.

Seit Herbst 2008 nutzen Sie die Ausschreibungsplattform. Was ist Ihr Fazit?
Wir finden die Plattform sehr gut. Ich habe eine gute Übersicht und ich kann mit der Plattform arbeiten. Die Qualität der Informationen ist ebenfalls sehr gut. Wir haben in der Anfangszeit nicht allzu viel Zeit in die Plattform investiert und daher auch noch nicht so viele Anfragen wie heute erhalten. Je mehr man aber von sich aus aktiv mit der Plattform arbeitet und potenzielle Kunden kontaktiert, desto mehr wird man auch angefragt. Wir machen auf jeden Fall weiter!

Was sind für Sie die grössten Vorteile?
Ganz klar die Schnelligkeit. Wir haben sehr schnell sehr viel Informationen. So kann man früh reagieren. Alleine der Wissensvorsprung ist die Investition wert. Ich weiss, was passiert, und habe eine komplette Marktübersicht.

Gibt es Nachteile in der Online-Ausschreibung?
Häufig passiert es, dass der Ausschreiber dasselbe Deckblatt nochmals sendet ohne einen Hinweis auf Änderungen. Aber das hat meiner Meinung nach weniger etwas mit der Plattform zu tun, sondern mit dem Ausschreiber selber.

Wir beraten Sie gerne