OLMeRO AG

Referenz

Juho Nyberg, Juho Nyberg Architektur GmbH

"Mit dem Verfahren auf der Ausschreibungsplattform kann ich sehr viel Zeit und Kosten einsparen. Der ganze Ausschreibungsprozess wird viel effizienter!"

Neben seiner Tätigkeit als Architekt befasst sich Juho Nyberg auch publizistisch mit der Architektur als Redaktionsmitglied des eMagazins von www.swiss-architects.com. Daneben sind Artikel von ihm in verschiedenen Magazinen wie NZZ am Sonntag, werk, bauen + wohnen, archithese, IdealesHEIM und Caminada Magazin erschienen. Seit 2010 ist er zudem Jurymitglied des Foundation Award - Förderpreis für Schweizer Jungarchitekten. 

Erzählen Sie uns etwas über Ihre Firma.
Seit 2008 führe ich mein eigenes Architekturbüro, 2012 habe ich die Juho Nyberg Architektur GmbH gegründet. Aktuell bestehen wir aus vier Mitarbeitern und arbeiten hauptsächlich in der Region Zürich. Die Akquisition von neuen Projekten verläuft hauptsächlich auf privater Ebene und persönlichen Beziehungen. 

Welche Arten von Projekten führen Sie durch?
Wir machen viele Umbauten. Es ist sehr spannend, die Geschichte von bestehenden Projekten weiterzuführen. Ich mag es, von den Rahmenbedingungen eines Umbaus herausgefordert zu werden. Ein Umbau lässt immer auch die Geschichte eines Objekts weitererzählen. Auch begeistert mich die oft überraschend gute Bausubstanz alter Gebäude, die viel von der damaligen Handwerkskunst vermitteln.

Sie arbeiten mit der OLMeRO Ausschreibungsplattform, welches Projekt ist gerade ausgeschrieben?
Aktuell schreiben wir die Arbeiten des MFH Sumatrastrasse in Zürich über die Ausschreibungsplattform aus. Dieses Projekt ist unser bisher grösstes. Wir arbeiten mit NPK-Devis, so können wir die SIA-Schnittstelle auf OLMeRO optimal nutzen, um die eingegangenen Offerten zu vergleichen und schaffen so Transparenz. Anders als bei kleineren Projekten und Umbauten, wo ich zum Beispiel mit dem Gipser die Arbeiten auf der Baustelle besprechen kann, ist bei einem Neubau die Herangehensweise natürlich eine andere.

Wie wickeln Sie die Ausschreibungen ohne die OLMeRO Ausschreibungsplattform ab?
Ich sende den interessierten Unternehmern alle Unterlagen per Post – das nimmt enorm viel Zeit und Kosten in Anspruch. Auch arbeite ich bei kleineren Projekten zum grössten Teil mit Unternehmern, die ich bereits kenne.

Als Ausschreiber können Sie das Ausschreibungsverfahren selber wählen. Welches eignet sich für Sie am besten?
Mein OLMeRO Kundenberater hat mir das selektive Verfahren empfohlen. Das heisst, dass ich Handwerker aus meinem bestehenden Netzwerk direkt über die Plattform einladen kann, sich jedoch auch andere Handwerker, die auf der Ausschreibungsplattform aktiv sind, für die Ausschreibung bewerben können. Den Zugang zu den Unterlagen erhalten diese erst, wenn ich die Bewerbung akzeptiere. Dieses Verfahren eignet sich für mich sehr gut, da ich mein bestehendes Netzwerk kostenlos in den Ausschreibungsprozess auf OLMeRO miteinbeziehen kann.

Sie erhalten viele Bewerbungen, worauf achten Sie bei den Bewerbern?
Ich schaue mir die Bewerber im Branchenbuch an. Je mehr Informationen dort vorhanden sind, desto mehr sprechen mich diese an. Zudem achte ich bei den Bewerbern auf deren Standort, ich arbeite am liebsten mit lokalen Unternehmern zusammen.

Was überzeugt Sie auf der Ausschreibungsplattform?
Mich überzeugt die einfache Kalkulation und die Transparenz. Mit dem Verfahren auf der Ausschreibungsplattform kann ich sehr viel Zeit und Kosten einsparen. Der ganze Ausschreibungsprozess wird viel effizienter!

Weshalb sollten auch andere Architekten von der Ausschreibungsplattform profitieren?
Ein Architekt sollte OLMeRO wegen der Zeitersparnis einsetzen. Die ganze Papierarbeit entfällt: Ausdrucken, einpacken, versenden. Wirtschaftlich gesehen lohnt sich der Einsatz und es macht auch Spass, damit zu arbeiten. Die kostenlosen Beratungen durch die OLMeRO Mitarbeiter sind ebenfalls ein Vorteil. Ich wurde persönlich von meinem Kundenberater bei mir im Büro eingeschult - innerhalb kürzester Zeit habe ich die Plattform verstanden und konnte gleich damit arbeiten.

Bildquelle: Debora Eliyo-Zeyrek

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